Mehr als nur Blech und Motoren: Wie die M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH den Qualitätsstandard in Ostsachsen definiert

Mehr als nur Blech und Motoren: Wie die M.V.FineCars - Matthias Volprich GmbH den Qualitätsstandard in Ostsachsen definiert

In einer Zeit, in der Geschäftsmodelle oft so schnell verschwinden, wie sie entstanden sind, wirkt Beständigkeit fast schon revolutionär. Der Gebrauchtwagenmarkt ist ein besonders volatiles Pflaster, geprägt von schnellen Geschäften und oft wechselnden Akteuren. Doch wer durch Görlitz fährt, vorbei an den flüchtigen Erscheinungen der Branche, trifft auf eine Konstante, die seit fast drei Jahrzehnten die mobile Nahversorgung der Region sichert.

Die M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH ist mehr als nur ein Autohandel; sie ist ein gewachsenes mittelständisches Unternehmen, das exemplarisch für den wirtschaftlichen Wandel und die Professionalisierung in Ostsachsen steht. Was 1996 als Einstieg in eine wilde Branche begann, hat sich unter der Ägide von Matthias Volprich zu einer Institution entwickelt, die heute Maßstäbe in Sachen Servicetiefe, technische Kompetenz und Kundenbindung setzt.

Es ist die Geschichte einer Evolution vom klassischen Fahrzeughandel hin zu einem vollumfänglichen Mobilitätsdienstleister, der nicht auf den schnellen Abschluss, sondern auf die langfristige Beziehung setzt.

Das Fundament: Drei Jahrzehnte Markterfahrung

Die Wurzeln des Unternehmens reichen tief in die Nachwendezeit zurück. 1996, in einer Ära des Umbruchs und der Neuorientierung, startete Matthias Volprich seine Laufbahn im Automobilhandel. Es waren Jahre, in denen der Markt noch rau war und das Vertrauen der Kunden hart erarbeitet werden musste.

Während viele Mitbewerber aus dieser Zeit längst Geschichte sind, hat Volprich durch Anpassungsfähigkeit und kaufmännische Vorsicht überlebt und expandiert. Nach ersten partnerschaftlichen Unternehmungen wagte er 2004 den Schritt in die unternehmerische Alleinverantwortung. Dieser Schritt markierte den eigentlichen Beginn der heutigen Firmenidentität.

Seit der Umfirmierung in eine GmbH im Jahr 2015 agiert das Unternehmen mit einer noch festeren Struktur, die Sicherheit ausstrahlt. Diese Historie ist kein bloßes Datum im Handelsregister, sondern ein aktiver Vermögenswert. Wer fast 30 Jahre in Görlitz Autos verkauft, kennt jede Facette des Marktes, jeden Fallstrick und vor allem: die Menschen.

„Erfahrung kann man nicht leasen oder finanzieren, man muss sie machen. Wir haben alle Phasen des Marktes erlebt, von den wilden Neunzigern bis heute. Wer so lange besteht, der hat bewiesen, dass er sein Handwerk versteht und seine Kunden nicht enttäuscht“, blickt Matthias Volprich auf die Anfänge zurück.

Werkstattkompetenz statt bloßer Vermittlung

Ein entscheidendes Merkmal, das die M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH von der breiten Masse der reinen Fahrzeughändler abhebt, ist die enorme Fertigungstiefe im eigenen Haus. Viele Händler beschränken sich heute aus Kostengründen auf den reinen An- und Verkauf, das sogenannte „Durchreichen“ von Fahrzeugen. Technische Probleme werden oft ausgelagert oder notdürftig kaschiert.

In Görlitz geht man einen diametral anderen Weg. Das Unternehmen leistet sich den Luxus und die Notwendigkeit einer voll ausgestatteten Werkstatt. Sechs fest angestellte Mitarbeiter kümmern sich ausschließlich um die technische Wartung, Instandsetzung und Prüfung der Fahrzeuge.

werkstatt m.v.finecars matthias volprich gmbh
Reparaturen, Wartungen und Instandsetzungen: Dank seiner hauseigenen Werkstatt kann die M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH ihren Kunden einen Rundum-Service anbieten.

Hinzu kommen zwei Spezialisten für die Fahrzeugaufbereitung. Diese personelle Aufstellung ist für einen freien Händler außergewöhnlich und unterstreicht den Anspruch, nicht als „Hinterhofhändler“ wahrgenommen zu werden, sondern als professionelles Autohaus auf Augenhöhe mit Vertragshändlern. Jedes Auto, das hier auf den Hof rollt, durchläuft einen strengen Prozess.

Es wird nicht einfach weiterverkauft, sondern technisch und optisch auf ein Niveau gebracht, das den Namen „FineCars“ rechtfertigt. Ob Bremsen, Reifenwechsel oder komplexe Reparaturen – der Kunde erhält ein „Full Service Paket“ aus einer Hand. Dies schafft eine Sicherheit, die beim Privatkauf oder bei reinen Vermittlern oft fehlt.

„Ein Auto zu verkaufen ist einfach. Aber dafür zu sorgen, dass der Kunde auch zwei Jahre später noch zufrieden ist, das ist die eigentliche Arbeit. Deshalb investieren wir massiv in unsere eigene Werkstatt und unsere Mitarbeiter.“ – Matthias Volprich

Ein Portfolio für die Realität der Menschen

Die Modellpolitik des Hauses ist ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Realität in der Lausitz. Matthias Volprich hat sich bewusst gegen die Bindung an einen einzelnen Hersteller entschieden. Diese Unabhängigkeit erlaubt es ihm, als neutraler Berater aufzutreten. Er muss keine Verkaufsquoten für einen bestimmten Kleinwagen erfüllen, wenn der Kunde eigentlich einen Kombi braucht. Das Angebot ist markenübergreifend und deckt die gesamte Bandbreite der modernen Automobilwelt ab.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fahrzeugen, die für den Alltag der Menschen in der Region relevant sind. Autos im Preisbereich bis 20.000 Euro bilden das solide Rückgrat des Geschäfts. Es sind die Fahrzeuge, die Familien mobil halten, die Pendler zuverlässig zur Arbeit bringen und die als Zweitwagen funktionieren müssen.

Doch die Kompetenz endet hier nicht. Auch im höheren Preissegment, bei Fahrzeugen um die 50.000 oder 60.000 Euro, ist M.V.FineCars eine feste Adresse. Ob es sich um einen repräsentativen SUV oder eine spezielle Bestellung handelt – das Team besorgt das gewünschte Fahrzeug. Diese Breite des Portfolios erfordert ein tiefes technisches Verständnis über verschiedene Marken hinweg, etwas, das die Werkstattcrew täglich unter Beweis stellt.

„Wir verkaufen Mobilität für jeden Anspruch. Vom soliden Einsteigerauto bis zum Premium-SUV bedienen wir die Wünsche unserer Kunden. Wichtig ist dabei nicht das Logo auf der Motorhaube, sondern dass Preis und Leistung in einem ehrlichen Verhältnis stehen“, erläutert der Geschäftsführer seine Einkaufsstrategie.

Regionalität als Qualitätsversprechen

In einer globalisierten Welt mag es verlockend klingen, Autos in ganz Europa zu verkaufen. Doch Matthias Volprich ist ein überzeugter Verfechter der Regionalität. Zwar gibt es immer wieder Kunden, die von weit her anreisen, doch der strategische Fokus liegt klar auf einem Radius von etwa 100 Kilometern rund um Görlitz. Diese Selbstbeschränkung ist keine Schwäche, sondern eine bewusste Entscheidung für Qualitätssicherung. Der Grund ist simpel und zeugt von unternehmerischer Verantwortung: Gewährleistung.

Ein Gebrauchtwagen ist ein technisches Produkt, an dem trotz bester Prüfung Verschleiß auftreten kann. Wenn ein Kunde aus dem nahen Umfeld – etwa aus Kodersdorf, Markersdorf oder dem direkten Görlitzer Umland – ein Problem hat, steht er kurze Zeit später auf dem Hof. Ein Kleinteil für 30 Euro ist in der eigenen Werkstatt binnen Minuten gewechselt. Wäre der Kunde 500 Kilometer entfernt, würde aus einer Bagatelle ein logistisches Großprojekt mit Fremdwerkstätten und hohem bürokratischen Aufwand.

Die Nähe zum Kunden ermöglicht es M.V.FineCars, das Serviceversprechen unkompliziert und kulant einzulösen. Es ist dieses „Greifbare“, das die Kunden schätzen. Man kauft nicht bei einem anonymen Händler im Internet, sondern bei Matthias Volprich, dessen Team man kennt und dem man vertraut.

Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber

Hinter der Fassade der ausgestellten Fahrzeuge verbirgt sich ein robustes Wirtschaftsunternehmen. Mit einem Gesamtteam, das neben der Werkstatt und Aufbereitung auch drei Verkäufer (inklusive der Geschäftsführung) und Aushilfsfahrer umfasst, ist die GmbH ein relevanter Arbeitgeber in der Stadt

Der Erfolg basiert dabei auf Fleiß und Präsenz. Matthias Volprich ist kein Geschäftsführer, der nur vom Schreibtisch aus delegiert. Er ist im operativen Geschäft präsent, oft von früh morgens bis spät in den Abend. Diese Hands-on-Mentalität überträgt sich auf das gesamte Team. Es herrscht ein pragmatischer Geist: Probleme werden gelöst, Autos werden fahrbereit gemacht, Kunden werden bedient. Es ist dieser Geist des ostdeutschen Mittelstands, der Unternehmen wie M.V.FineCars zu den stillen Stützen der lokalen Ökonomie macht.

„Am Ende des Tages zählen nicht die bunten Werbeversprechen, sondern dass der Motor läuft und der Kunde sicher nach Hause kommt. Wir sind Handwerker und Kaufleute zugleich, und diese Kombination ist es, die uns seit 1996 erfolgreich macht“, fasst Volprich zusammen.

Eine Institution in Görlitz

Die M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH hat sich ihren Platz in der regionalen Wirtschaft hart erarbeitet. Sie steht als Gegenentwurf zum unpersönlichen Massenmarkt und beweist, dass klassische Werte wie handwerkliche Sorgfalt, regionale Verbundenheit und persönliche Erreichbarkeit auch heute noch die stärksten Verkaufsargumente sind.

Wer hier ein Auto kauft, kauft ein Stück Sicherheit mit. In einer Stadt wie Görlitz, wo man sich kennt und Empfehlungen Gold wert sind, ist der gute Ruf das wichtigste Kapital. Matthias Volprich und sein Team pflegen dieses Kapital täglich – mit jedem Ölwechsel, jedem Verkaufsgespräch und jedem Handschlag.

Sie legen Wert auf ein Auto, das technisch auf Herz und Nieren geprüft wurde? Sie suchen einen Ansprechpartner in Görlitz, der auch nach dem Kauf für Sie da ist?

Dann vertrauen Sie auf die Kompetenz eines eingespielten Werkstatt-Teams und fast 30 Jahre Erfahrung. Melden Sie sich jetzt bei Matthias Volprich, Geschäftsführer der M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH, für eine Beratung.

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